Veröffentlichungen
von Dr. med. Christian Gottwald
Nachanalytische
Psychotherapien
1976 - Strube G (Hrsg.): Die Psychologie des 20. Jahrhunderts.
Zürich: Kindler
Bewusstseinszentrierte Körperpsychotherapie - angewandte
Neurowissenschaft
Psychotherapie 9. Jahrg. 2004, Bd. 9, Heft 2
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Veröffentlichungen von Christian herunterladen:
Bewusstseinszentrierte Körperpsychotherapie - angewandte
Neurobiologie?
Aus der Sicht eines methodenintegrativ körperpsychotherapeutisch
tätigen Facharztes für Neurologie,Psychiatrie und Psychosomatische
Medizin mit psychoanalytischem Hintergrund werde ich im ersten
Teil die für die Körperpsychotherapie wichtigsten Ergebnisse
der Neurobiologie vereinfachend zusammenfassen und kommentieren,im
zweiten Teil einige für die Körperpsychotherapie interessante
Stellungnahmen von Psychotherapeuten zur Neurobiologie aufgreifen
und im dritten Teil schließlich die Praxis einer bewusstseinszentrierten
Körperpsychotherapie unter neurobiologischen Gesichtspunkten
darstellen.
Der Beitrag erschien 2005 in dem Buch: Die Psychotherapie entdeckt
den Körper – oder: Keine Psychotherapie ohne Körperarbeit?
Sulz Serge, Schrenker Leonhard (Hrsg.) bei Cip-Medien München.
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Achtsame Körperpsychotherapie- Berührung und Bewegung
als kreative Begegnung. Connection spezial, II/01, Seite
65-68, Niedertaufkirchen: Connection-Medien
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Gottwald
C (2007 in Druck): Eine körperpsychotherapeutische Sicht
auf die Neurobiologie. Psychologische Medizin, Wien, Facultas-Universitätsverlag
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Heilsame
Begegnung in der Therapie- und Individuationsarbeit
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GOTTWALD
C (in Druck 2007): Körpertherapie auf dem Boden von potenzialentfaltender
Gestalttherapie; in Hartmann-Kottek L, Strümpfel U (Hrsg.)
Gestalttherapie Berlin, Heidelberg: Springer
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Körperpsychotherapeutische Perspektiven zur Neurobiologie
Die Neurobiologie widmet sich der Erforschung des Gehirns. Besonders
in den letzten zehn Jahren ergeben sich durch neue Untersuchungsmöglichkeiten
immer umfangreichere Erkenntnisse. Das junge Wissensgebiet ist
allerdings noch sehr im Fluss. Die neurobiologische Forschungswirklichkeit
ähnelt augenblicklich einer Lochwand vor einem dahinterstehenden
Gemälde. Je nach dem Loch, durch das man schaut, erscheinen
anderer Aspekte des Gemäldes. Es ergeben sich sehr viele
und manchmal widersprüchliche Facetten von Ergebnissen auf
den unterschiedlichen Ebenen der Untersuchung (z. B. molekulare,
zelluläre, strukturelle und anatomische Ebenen). Erweiterungen
des Wissens und der bisherigen Annahmen sind deshalb ständig
zu erwarten.
Der Beitrag erscheint 2006 in dem Buch: Handbuch der Körperpsychotherapie
- Marlock G., Weiss H. (Hrsg.) bei Schattauer, Stuttgart
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Literaturliste:
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